Cristóbal Hornito

wurde 1985 in Wels, Oberösterreich geboren. 

In Wien studierte er zuerst Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Dieses Studium schloss er 2012 mit der Diplomarbeit „Vergegenwärtigte Vergangenheit im Spielfilm – eine Analyse der Darstellung von Erinnerung in den Filmen L´ANNÉE DERNIÈRE À MARIENBAD und ETERNAL SUNSHINE OF THE SPOTLESS MIND anhand der Theorien von Henri Bergson“ ab. Danach folgte das Studium in der Filmklasse von Harun Farocki an der Akademie der bildenden Künste Wien. Dieses schloss er 2015 mit dem Diplomfilm DER SCHWINDEL ab.

Seine filmische Arbeit beschäftigt sich einerseits mit der Materialität des Mediums Film und andererseits mit dem Themenkomplex Erinnerung und Vergessen. Die Form reicht dabei von Kurz- und Spielfilmen bis hin zu experimentellen und essayistischen Arbeiten.

Ausstellungen (Auswahl)

GOING TO A SETTLEMENT (MiniDV 3:31, Survive Style 2007), MIX TAPE OF A REVOLUTION (MiniDV 9:56, Rush Up 2008), 120 (HD/MiniDV 2:50, Akademie der bildenden Künste Wien 2010), 12 STUDIEN ZU ‘EIN FILM IST EIN FILM IST EIN FILM (HD/MiniDV/Super8 2:01:38, Akademie der bildenden Künste Wien 2012, ORF III Kunstraum 2012), DER SCHWINDEL (HD/MiniDV/Super8 1:07:34, Akademie der bildenden Künste Wien 2015), WATER (HD 4:01, Kunst Haus Wien Hundertwasser 2017)

Festivals und Auszeichnungen (Auswahl)

ICARUS (HD 7:35, Early Melons 2010, Crossing Europe 2010), DE MEMORIA ET REMINISCENTIA (HD/MiniDV 9:00, Crossing Europe 2011), DIE WILLKÜR, DIE DER AUTEUR ZUFALL NANNTE (MiniDV 5:24, BAT Kunstpreis 2012), 9. STUDIE ZU ‘EIN FILM IST EIN FILM IST EIN FILM’ (HD 11:22, Crossing Europe 2012), DIE EINGESPERRTEN (HD 10:06, YOUKI 2012, FRONTALE 2012), MANIFESTO. DE VISU. (HD 9:44, Crossing Europe 2013)